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Presse

Unabhängig, komfortabel und sicher. Service-Wohnen in Krefeld.

Über ein Jahr wohnt Friedhelm Barth jetzt schon in seiner Wohnung am Jungfernweg, nahe der Krefelder Innenstadt. Sein Bockumer Eigenheim hat der Fünfundsiebzigjährige zwar nicht ganz freiwillig verlassen, heute fühlt er sich aber zu Hause in seiner Comunita-Service-Wohnung. „Nach meinem dritten Schlaganfall konnte ich mich kaum noch bewegen“, erinnert sich Barth. „Heute geht es mir schon viel besser, aber allein in meinem Haus hätte ich nicht mehr wohnen können. Zum Glück gibt es hier barrierefreie Wohnungen mit umfangreichem Serviceangebot. Am Anfang war das natürlich schwer, aber jetzt fühle ich mich hier wohl“, erklärt er mit einem Lächeln. Der gelernte Vermessungsingenieur, der früher bei der Stadt Düsseldorf gearbeitet hat, bewohnt nun eine 53-Quadratmeter-Wohnung mit Wohn- und Schlafraum, einem Bad sowie einer eingebauten Küchenzeile. „Besonders oft koche ich hier aber nicht“, erzählt Friedhelm Barth verschmitzt. „Dafür ist der Mittagstisch im Seniorenhaus nebenan viel zu gut. Da komme ich auch mit meinem Rollator gut hin.“

Küchenchef Ralf Janssen freut sich über das Kompliment. Der begeisterte Koch bietet Bewohnern des Seniorenhauses und Gästen jeden Tag zwei unterschiedliche Menüs zum Mittagstisch an. „Ich freue mich, wenn auch viele Menschen von außerhalb zu uns kommen“, und damit meint er nicht nur die Bewohner der Service-Wohnungen, sondern auch Menschen, die in den umliegenden Unternehmen arbeiten. Für Janssen war sein Beruf schon immer eine Kunst, den er unter anderem in Frankreich und der Schweiz ausgeübt hat. Nach dem Mittagessen kann sich Friedhelm Barth dann noch auf ein Tässchen in das freundlich ausgestattete Café im Eingangsbereich des Seniorenhauses setzen und da mit unterschiedlichen Menschen ins Gespräch kommen, bevor er vielleicht noch etwas Nachmittagssonne auf seiner Terrasse genießt.

Mit Terrassen oder Balkonen sind nämlich alle 36 barrierefreien Wohnungen am Jungfernweg ausgestattet. Wobei die Wohnungen in den Obergeschossen einen wunderbaren Blick über die Dächer von Krefeld gewähren. Wer es ruhiger mag, kann sich für eine Wohnung an der Gartenseite der Wohnanlage entscheiden.

Die zwischen 34 und 99 Quadratmeter großen Wohnungen am Jungfernweg zeichnen sich durch ihre freundliche Gestaltung aus. Im Mietpreis inbegriffen sind unter anderem das tägliche Mittagsmenü, die Vermittlung von Pflegediensten und anderen Dienstleistern und die Förderung von Kontakten zu anderen Menschen. Besonders wichtig ist die Sicherheit der Bewohner: Der Hausnotruf lässt sich per Bewegungsmelder in der Wohnung, durch einen am Körper zu tragenden Handtaster sowie per Notrufkordel im barrierefreien Bad alarmieren. Zum Schutz vor ungebetenen Gästen trägt eine Rund-um-die-Uhr-Kameraüberwachung der Hausflure bei. Besucher melden sich über eine Sprechanlage an. Werden weitere Dienstleistungen, wie zum Beispiel Hausmeisterdienste, Reinigungs- oder Einkaufsservice gewünscht, können diese individuell dazu gebucht werden. Im Seniorenhaus befindet sich zusätzlich ein hauseigener Friseur.

Verschlechtert sich der Gesundheitszustand von Bewohnern, ist je nach Symptomatik eine Übersiedlung in die benachbarte Pflegeeinrichtung möglich. Das Comunita Seniorenhaus ist mit je einem Wohnbereich für Kurzzeit-, Demenz- und Palliativpflege, sowie mit einem Bereich für jüngere Pflegebedürftige bis 64 Jahre ausgestattet. Hier wird voll auf die spezifischen Bedürfnisse jedes einzelnen Bewohners eingegangen. In die hellen und freundlichen Zimmer können selbstverständlich eigene Möbel mitgenommen werden.

Im Herzen Krefelds das Leben genießen

Rheinbrücke“, „Burg Linn“, „Seidenweber-Denkmal“ und „Egelsbergmühle“ – die Namen der vier Wohnbereiche im Comunita Seniorenhaus Crefeld lassen keine Zweifel aufkommen. Hier schlägt das Herz von Bewohnern und Mitarbeitern für die Samt- und Seidenstadt am Niederrhein. Deshalb auch die historische Schreibweise: Seniorenhaus Crefeld.

Gleich im Eingangsbereich lädt das großzügige, hell und modern gestalte Café zum Verweilen ein. Die angenehme Innenraumgestaltung setzt sich in den Zimmern, Aufenthaltsräumen und Fluren nahtlos fort. Helle und freundliche Farben, hochwertige Materialien und großzügige Raumschnitte schaffen eine angenehme Atmosphäre. Sich wohlfühlen heißt es auch im Restaurant des Seniorenhauses, das locker Platz für alle 92 Bewohner bietet. Das ist kein Wunder, denn Küchenchef Ralf Janssen bewirtet gerne und regelmäßig auch Gäste von außerhalb. „In direkter Nachbarschaft haben wir Unternehmen und Behörden, und zur Innenstadt ist es nicht weit, da kommt immer der eine oder andere vorbei“. Dabei lockt nicht nur der freundliche Speisesaal externe Besucher, sonder vor allem das attraktive Speisenangebot. Jeden Tag gibt es zwei unterschiedliche Mittagsmenüs, dazu Frühstück, Kaffee und Kuchen und ein Abendbrot mit warmen Bestandteilen. „Wir orientieren uns natürlich an den Bedürfnissen unserer Bewohner“, so Janssen, „und bieten auch Gerichte, die sie von früher kennen, wie einen Toast Hawaii oder einen Speckpfannekuchen. Alles schön und appetitlich angerichtet. Für das Kaffeetrinken haben wir auch klassisches Sonntagsgeschirr mit Goldrand. Denn eine bekannt erscheinende Umgebung ist vor allem für Demenzkranke wichtig.“

Die Pflege von an Demenz Erkrankten ist einer der vier Schwerpunkte des Comunita Seniorenhauses. Dazu kommen die Bereiche Kurzzeit-, Palliativ- und Jugendpflege. Wobei sich der Begriff „Jugend“ hier auf Menschen zwischen 20 und 64 bezieht. „Mit diesen vier Kompetenzbereichen unter einem Dach heben wir uns deutlich von den meisten andern Senioreneinrichtungen ab“, erklärt André Weinberg, der das Haus leitet. Um die spezifischen Anforderungen der einzelnen Bewohnergruppen zu erfüllen, arbeiten daher im Haus Crefeld viele voll ausgebildete Pflegekräfte. Zusätzlich werden aber auch immer Pflegehelfer benötigt. „Die individuellen Bedürfnisse sind in den verschiedenen Bereichen deutlich unterschiedlich“, so Weinberg. „Eine achtzigjährige Demenzkranke hat natürlich einen ganz anderen Tagesablauf als ein Fünfundvierzigähriger, der aufgrund eines Schlaganfalls nicht mehr laufen kann“.

Das Comunita Seniorenhaus Crefeld liegt linksrheinisch am Jungfernweg. Die städtische Lage ermöglicht ein abwechslungsreiches und komfortables, aber dennoch ruhiges Leben. Neben Eishockey, Tennis, Fußball und der Galopprennbahn bietet die Stadt Krefeld ein abwechslungsreiches Sportprogramm an. Zum Entspannen lädt der Stadtwald mit dem Golfclub und seinem Stadtwaldhaus sowie weiteren attraktiven Möglichkeiten ein.

Direkt neben dem Seniorenhaus und durch einen Glastunnel damit verbunden, bieten 36 barrierefreie Service-Wohnungen Raum für ein selbstbestimmtes und abwechslungsreiches Leben. Hier wohnen vor allem ältere Menschen, die unabhängig bleiben, dabei aber nicht auf die Sicherheit einer umfassenden, seniorenorientierten Infrastruktur verzichten möchten. Neben dem Anschluss an ein Hausnotrufsystem partizipieren die Bewohner unter anderem am Comunita Restaurant und den Freizeitangeboten des Seniorenhauses.